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Montag, 5. Juli 2010

Das Geheimnis des Erfolgs

Was wissen schon die Prohaskas, Mählichs, Zsaks oder auch Netzers dieser Welt? Heute-Leser Kurt Gärtner hat das Geheimnis der groß aufspielenden deutschen Mannschaft bei der WM in Südafrika herausgefiltert und in einem Leserbrief ausgesprochen, was schon viele Amateurexperten (wie auch wir zuletzt in der Voodoo-Night) angenommen haben:

Deutscher Samba
Deutschland tanzte beim 4:0-Sieg gegen Argentinien mit einer Mischung von Samba und Wiener Walzer durch die argentinische Viererkette. Erinnert wurde ich an die gute alte Wiener Fußballschule mit Kurzpassspiel, exzellenten Dribblings und Stanglpässen. Man merkte auch, dass der deutsche Trainer Joachim Löw einige Jahre in Österreich gearbeitet hat.


Für Diego Maradona hat es eben leider nicht gereicht, dass sein Bruder Hugo in den 1990ern einige Zeit bei Rapid spielte, um eine wirklich weltmeisterliche Mannschaft aufzubauen. Die Niederlande und Spanien spielten immerhin vor nicht allzu langer Zeit gegen unser Nationalteam, wo sie sich sicher einiges abschauen konnten. Für Uruguay sehe ich allerdings schwarz - hier kann ich keinen Österreich-Bezug herstellen, weshalb sie wohl oder übel untergehen werden.

tw

Donnerstag, 17. Juni 2010

Citizen Hans

Hans Dichand (1921-2010), Medienzar und Meinungsmacher

Eine Ära ist zu Ende. Bricht eine neue heran?

Donnerstag, 10. Juni 2010

St. Rache

Ich bin ja nicht unbedingt ein Freund von Vandalismus, aber diese Form finde ich dann doch ok:

http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=11919

Mal etwas anderes als das übliche Oberlippenbärtchen. Ich würde oft gerne mit einer roten Spraydose durch Wien gehen und dieser Witzfigur auf seinen lächerlichen Plakaten eine Clownnase verpassen.

Montag, 15. März 2010

Videoclip-Innovation am laufenden Band

Aufgrund der neuen Single von OK Go bin ich zuletzt auch auf das dazugehörige Video aufmerksam geworden und es ist sehr erfreulich, dass es ähnlich kreativ ist, wie jene von ihrem Album Oh No (2006). Wer die Musik bzw. die Videos der Band aus Chicago nicht kennt – hiermit seien sie einem ans Herz gelegt:


Here It Goes Again, Grammy-gekrönt und sogar bei den Simpsons gewürdigt.
Do What You Want, Tapetenwechsel überflüssig.

Neues Video: This Too Shall Pass, Domino-Effekt Hilfsausdruck.

tw

Dienstag, 9. März 2010

Flushing matters - Wie das Leben so spült

Seit Bart Simpson´s legendärem Konflikt mit Australien, der bekanntlich mit dem Rätsel um vermeintlich unterschiedliche Spülrichtungen seinen Ausgang nahm, ist die Annahme – wenigstens unter Simpsons-Sehern – durchaus verbreitet, dass sich der Abflussstrudel des Wassers auf der nördlichen Erdhalbkugel generell gegen den Uhrzeigersinn bewegt.
Nun konnten wir zuletzt feststellen, dass Toiletten bereits in Teilen Mittelamerikas, also doch in der nördlichen Hemisphäre, mit dem Uhrzeigersinn spülen. Noch interessanter war die Beobachtung, dass die Spülrichtungswechselgrenze scheinbar quer durch Kuba verläuft, weil wir an der Nordseite den uns sehr vertrauten Strudel gewahrten, während Spülungen der Südküste wiederum munter rechts drehten.
Irritiert aufgrund der großen Entfernung Kubas zum Äquator, forschte ich nun ein wenig nach und fand heraus, dass die in diesem Zusammenhang oft erwähnte Corioliskraft keine Auswirkungen darauf hat. Wegen der auffälligen Häufigkeit fällt es mir allerdings schwer zu glauben, dass der Strudel seine Richtung immer zufällig nimmt, was oft behauptet wird. Also entweder, man bildet sich einfach vieles nur ein, oder es gibt womöglich andere Faktoren, die Einfluss auf den Abfluss nehmen. Herausfinden konnte ich bislang jedoch keine.

tw

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Der Kärntner Fasching geht weiter

Lei lei!

Wie der Standard berichtet, hat die Kärntner Landesregierung Pläne, eine neue Landesbank zu gründen. Natürlich gäbe es wieder Landeshaftungen für die neue Bank. Was in Kärnten dabei rauskommt, hat man ja beim Hypo-Debakel gesehen: Kärnten hatte mit einem Landesbudget von 2 Mrd. Euro Haftungen im Ausmaß von 18 Mrd. Euro (!!) übernommen. Alle Österreicher dürfen jetzt dafür zahlen!

Außerdem bekommt jeder Kärntner Jugendliche ab 1.1.2010 unabhängig von der finanziellen Situation 1000,- € "Jugendstartgeld". Die Kosten dafür: 6,5 Mio. Euro! Um das zu finanzieren, wurde in den "Kärntner Zukunftsfond" gegriffen, der aus dem Verkauf der Hypo-Anteile gespeist wurde. Kärnten hätte also doch ein wenig Geld gehabt, um sich an den Hypo-Alpe-Adria-Schulden zu beteiligen.

Am 10. Oktober 1920 war der Schicksalstag für Österreich. Weil - was viele Kärntner bis heute nicht wahrhaben wollen - auch ein nicht geringer Anteil der Slowenen bei einer Volksabstimmung für den Verbleib bei Österreich gestimmt haben. Dafür müssen wir heute diese vollkommen vertrottelten Kärntner Landespolitiker ertragen.

Wieso macht man nicht endlich statt der ganzen Bundesstaatsreförmchen eine Reform und schafft die Bundesländer ab? Warum 8 Mio. Einwohner 9 Bundesländer brauchen, die anscheinend nur als Brutstätte der Dummheit dienen, ist mir ein Rätsel. Wahrscheinlich wollen sich die Parteien nicht ins eigene Fleisch schneiden, schließlich bringt es ja Geld, wenn sie in vielen Landesparlamenten vertreten sind. Außerdem wollen die beiden großen Parteien SPÖ und ÖVP ihre Landeskaiser erhalten.

Eine weitere Frage, die sich mir bei den ganzen Geschehnissen rund um den Kärntner Fasching (Hypo-Alpe-Adria + FPK + neue Landesbank) stellt: Warum nutzen die anderen Parteien diesen Skandal nicht aus? Wahrscheinlich sind SPÖ und ÖVP nicht daran interessiert, den Scheinwerfer auf Skandale zu richten, schließlich könnte das ins Auge gehen (Skylink & Co.). Die FPÖ muss sich jetzt natürlich unauffällig verhalten, um nicht selbst hineingezogen zu werden, und die GrünInnen sind mit sich selbst beschäftigt oder halten gerade Winterschlaf. Jedenfalls sind auch sie momentan sehr ruhig.

Abschließend bleibt noch zu sagen, dass es uns in Österreich eigentlich gut geht, wenn man sich die Situation in bestimmten anderen Ländern ansieht. Aber so wie ich das sehe, kann sich das jederzeit ändern.

as

Dienstag, 22. Dezember 2009

Neues von Christoph & Lollo



bz

Montag, 21. Dezember 2009

Rage against X-Factor-Mas

Eine nette Weihnachtsgeschichte für Musikfreunde:
Die Charts am Wochenende vor Weihnachten haben in Großbritannien eine besondere Bedeutung. Wohl nicht ganz zufällig geht die enorm erfolgreiche Castingshow The X-Factor jedes Jahr kurz vor Weihnachten zu Ende, damit der frisch gevotete Superstar gleich die Christmas Number 1 stellen kann (siehe 2008: http://voodoo.twoday.net/stories/5074518/#comments). Aus Unmut über diese Entwicklung startete eine Facebook-Gruppe heuer eine Initiative, um einen weiteren X-Factor-Hit zu verhindern. Mit Erfolg! Durch einen Downloadrekord (über 500.000 in einer Woche) schaffte es eine Nummer aus dem Jahr 1993 tatsächlich an die Spitze der britischen Charts.

Der unkonventionelle Weihnachtshit stößt aber vermutlich einige harmoniebedürftige Briten vor den Kopf:
http://www.youtube.com/watch?v=fkuOAY-S6OY

tw

Next Voodoo Night

Freitag, ?? 2014

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Zuletzt aktualisiert: 6. Jun, 16:04

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