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Montag, 19. Januar 2009

Die neuen Österreicher - Version 2.0

Ein Jahr nach dem - mit leichter Ironie angereicherten - Beitrag über die Die neuen Österreicher ist es längst an der Zeit, andere heimische Künstler ernsthaft zu würdigen, die aufgrund ihrer unkonventionellen Karrieren – sie wurden nicht gecastet – kaum Platz auf diversen Hitradios haben. Hier eine kleine Auswahl österreichischer Alternativmusiker:

A Life, A Song, A Cigarette, Austrofolk; ihr neues Album wurde immerhin von Ken Stringfellow produziert.
Soap & Skin, außerordentlich schöne Klänge; auf ihr Album bin ich schon neugierig
Velojet, geht sehr gut ins Ohr
The Staggers, fetzt
Mauracher, dass der Hubert was von Musik versteht weiß man eh schon länger
Clara Luzia, hat immerhin einen Amadeus Award abgeräumt (ja, den kriegen nicht nur Christl Stürmer und DJ Ötzi)
Monk, ein schönes Souvenir aus Österreich
Parov Stelar, oft durchaus mit Moby vergleichbar

Und obwohl Naked Lunch nicht mehr mit der Überschrift vereinbar ist, machen die beiden Haudegen der österreichischen Alternativszene immer noch sehr solide Musik.

Außerdem:
Bei Lichtenberg werden auch Österreichs kontroversiellen Late-Talker ganz zahm

Und das kommt heraus, wenn man Wolfgang Ambros mit Queen kreuzt:
Austrofred (der singt übrigens auch bei Kreisky)

tw

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Fröhliche Weihnachten

http://de.youtube.com/watch?v=XHfrG5HV9K8

tw

Freitag, 19. Dezember 2008

Im Sumpf des Verbrechens

Es ist nicht eindeutig festzumachen, wann das Ganze begonnen hat. Die Öffnung der Ostgrenzen im Zuge der Schengen-Erweiterung vor genau einem Jahr kann es nicht allleine bewirkt haben, weil dieses blöde Gerede gibt es schon länger. Vielleicht geschah es auch mit dem Beitritt zur EU, aber fest steht, dass zwischen 1945 (für manche Hardliner sogar davor) und etwa 1990 Österreich ein schönes und vor allem sicheres Land war, wo es niemals irgendeine Form von Verbrechen gab. Wirklich nie, denn wenn es beispielsweise in den 1970er Jahren ausnahmsweise zu einem Raubüberfall auf Wiens Straßen gekommen wäre, dann würde man sich (aufgrund der Seltenheit) ja sicher daran erinnern.

Leider sind diese friedlichen Zeiten aber vorbei und die lang gehegte Befürchtung wurde zur schauerlichen Realität - Wien ist längst Chicago!!!

Ausufernde Kriminalität!, Leserbrief von Alfred Forsthuber

Nicht zu vergessen die zahlreichen Verkehrsdelikte (wie ich mir sagen ließ, auch überwiegend von Ausländern begangen) und erschreckenden Parkvergehen.

Es bedarf also schon einer sehr naiven Natur, um den aktuellen Kriminalstatistiken Glauben schenken zu können.

Passt also bitte auf euch auf - die Welt ist nicht mehr schön da draußen...

Montag, 15. Dezember 2008

Stellungnahme aus aktuellem Anlass

Obwohl mir zuletzt von unerwarteter Seite erklärt wurde, dass mich das alles nicht direkt betrifft oder sich negativ auf meine finanzielle Situation auswirkt (was sollte sonst zählen?) macht es mich weiterhin krank, was man tagtäglich im „Volkssturm“ (besser bekannt als Kronen Zeitung) findet:

Gewalt bei Ausländern..., Leserbrief von Robert Podany
Athen ist auch bei uns..., Leserbrief von Stephan Pestitschek
Barrosos Amee..., Leserbrief von Johannes Abl
Richtigstellung!, Leserbrief von Hansi Stecher

Es regt mich aber auch immer mehr auf, wie beschwichtigend mein privates Umfeld reagiert. Meinem Zorn wird mit Unverständnis begegnet: „Was regst dich denn auf? Bringt doch eh nix; lass die Leute doch reden…“ Doch ich verstehe nicht, warum man diesen Trotteln einfach so das Feld überlassen sollte. Mein Wirkungsfeld ist ohnehin sehr begrenzt im Gegensatz zur auflagenstarken Plattform der Alltagshetzer, die ungetadelt Gift verspritzen und Unwahrheiten verbreiten.
Ich habe es satt, dass mir immer wieder Intoleranz nachgesagt wird weil ich andere Meinungen nicht gelten lassen will; jeder, der mich kennt sollte eigentlich wissen, dass ich – obwohl ich sicher gerne über vielerlei Dinge diskutiere – niemals jemanden aufgrund seines Musikgeschmacks oder anderer persönlicher Vorlieben ernsthaft zu nahe treten würde. Aber hier geht es um mehr oder weniger bewusste Verbreitung von Hass und Missgunst. Es gibt kaum Ansätze von konstruktiver Kritik sondern nur hetzerisches Geschrei und davor will ich nun mal nicht meine Augen verschließen – das betrifft mich nämlich sehr wohl.
Es mag schon sein, dass mir aufgrund beruflicher Umstände weit öfter vor Augen geführt wird, wie sehr sich diese unsäglichen Leserbriefe auf die öffentliche Meinung und das Gemüt der (zumindest Ost-)Österreicher auswirkt, doch durch meine Erfahrungen im Privatbereich fällt es mir auch schwer zu glauben, dass ihr (Gutmenschenkollegen) das nicht mitkriegt. Hört euch um, wie man allgemein die Fähigkeiten diverser Politiker und die Rolle dieser durch und durch bösartigen EU einschätzt, und ihr werdet unschwer die Meinungen von Weinpolter, Pestitschek oder Köfel durchklingen hören. Natürlich steht auch fest, dass unser einst schönes Österreich sukzessive vor die Hunde geht und früher ausnahmslos alles besser war, und obwohl im Vorfeld einer Tirade oft klargestellt wird „I hob wirklich nix gegn Auslända, owa…!!!“ wird Fremdenhass immer ungenierter zur Schau getragen und zum gemeinsamen Nenner vieler Gespräche.
Ihr könnt mir auch glauben, dass sich diese bedenkliche Entwicklung nicht nur auf bestimmte Gesellschaftsschichten beschränkt; die wenig differenzierte Darstellung von Sachverhalten wird scheinbar von einer immer breiteren Öffentlichkeit einseitig wahrgenommen und mutiert so schnell zum Dogma. Dann passiert es eben auch, dass sogar gut situierte Bürger aus der weitgehend ausländerfreien Provinz ihr Hauptmotiv, zur Wahl zu gehen, darin sehen, dass endlich einmal etwas dagegen getan werden muss, wenn straffällig gewordene Schwarzafrikaner nicht umgehend abgeschoben sondern weiterhin mit hunderten von Euros Steuergeldern unterstützt werden. Dass kopftuchtragende Frauen nach Jahren in Österreich immer noch nicht deutsch sprechen, scheint überhaupt das dringlichste Problem unseres Landes zu sein – für dessen Lösung kann man eine fällige Gesundheitsreform schon hinten anstellen.

Ich weiß natürlich, dass es wenig hilft derart aufzubrausen, doch kommt mir angesichts dieser sturen Unvernunft oft jegliche Eloquenz abhanden und ich kann nur mehr verzweifelt schimpfen. Klar, dass ich so deren Feindbild (der weltfremde Gutmensch) nur verstärke während hirnlose Denunzianten wie Franz Weinpolter von Ihresgleichen noch auf ein Podest gehoben werden.

Mein Geschichtsprofessor brachte in seinen Vorlesungen manchmal den Spruch:
„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat bereits verloren.“
Lasst mich also anlaufen gegen diese Windmühlen der Ignoranz und belächelt nicht meine Sturheit in dieser Sache. Ich habe generell einen positiven Zugang zum Leben und will mir nicht alles von hasserfüllten Miesmachern vergällen lassen.

Dienstag, 4. November 2008

Die wahren Stärken des ÖFB

Auf sportlicher Ebene agiert das österreichische Fußball-Nationalteam ja bedauerlich zurückhaltend. Umso erfreulicher ist es dann, wenn der ÖFB bei internationalen Bewerben trotzdem siegreich sein kann.

"Wir haben nur unsere Stärken trainiert, deswegen war das Training heute nach 15 Minuten abgeschlossen."
Diese ironische Aussage sicherte unserem ehemaligen Teamchef Josef Hickersberger immerhin den respektabel dotierten Deutschen Fußball-Kulturpreis 2008.

Wir gratulieren!

tw

http://diepresse.com/home/sport/fussball/427410/index.do
http://fussball-kultur.org/v01/de/pub/index.html

Samstag, 1. November 2008

Die Erdäpfelkrise

Auch wir suchen ja gerne in den Untiefen der österreichischen Medien nach Gesprächsstoffen und wissen, dass manche Thematiken übermäßig aufgeblasen werden und dadurch Probleme entstehen, die oft gar keine sind.

Gerhard Haderer bringt den Wahnsinn mit dieser köstlichen Karikatur (veröffentlicht im profil, 27.10.2008) auf den Punkt:

haderer_erdaepfelsack
©Gerhard Haderer


Sollten die reißerischen Schlagzeilen nicht groß genug oder unscharf sein:

"Horror-Bilanz: Heuer schon 33 Säcke umgefallen!" (Österreich)
"Erdäpfel am Boden: Asylanten leugnen!!" (Krone)
"Sack Erdäpfel umgefallen" (Kurier)
"Erdäpfel verwüsten Österreich!" (Heute)
"Debatte: Wie sicher stehen unsere Säcke?" (Morgen)
"Der Erdäpfel-Skandal" (profil)
"Die 100 umgefallensten Säcke Österreichs" (NEWS)
"Die Pommes-Diät" (Woman)
"Drei Seiten Scharinger-Interview!" (OÖN)
"Erdäpfelsack umgefallen: Grüne fordern Untersuchungsausschuss"
"Nach Eräpfelsack-Chaos: 5 Zerquetschte!"
"Einer umgefallen. 15 Säcke wackeln!"


...natürlich verlässlich mit Rufzeichen!!!

tw

Montag, 13. Oktober 2008

Fixstern gegen Gutmenschen

Ja, ich weiß - schon wieder Kronen-Zeitung. Aber manches ist einfach so gut, dass es nicht nur den knapp 3 Millionen Krone-Lesern vorbehalten bleiben sollte. Diese verstörende Paranoia sei auch den anderslesenden Gutmenschen gegönnt, die ohnehin gut daran täten, öfter in die Krone zu schauen, um zu erfahren wie es in der wirklichen Welt zugeht, außerhalb ihrer ausländerlosen Fantasiewelt.

Zunächst gehört einmal folgendes festgestellt:

Nummer 1
Das freie Wort

Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen mal einen Leserbrief zu schreiben. Ich nehme darin Bezug auf den heutigen Aufmacher "Der Fixstern am österreichischen Zeitungshimmel". Herzliche Gratulation an das gesamte Team der "Krone". Ihr habt es verdient, die Nummer 1 zu sein. Die "Krone" ist für mich schon 1981 mein Fixstern.

Ihre Zeitung zu lesen ist einfach toll. Es wundert mich nicht, dass ihr so viele treue Leser habt. Es gibt nichts Schöneres, als bei einer guten Tasse Kaffee am Morgen die "Krone" zu lesen. Sie ist bürgerfreundlich, fasst auch die heiße Eisen im politischen Alltag an, ohne sich von einer Partei abhängig zu machen. Zum Beispiel EU: diverse Politiker, die in diesem Amt völlig fehl am Platz sind, die sich für die EU stark machen, statt für das eigene Land.
Die klare Struktur beim Aufbau der Zeitung ist entspannend beim Lesen. Die Linie, von Politik, Wirtschaft, Ausland, Österreich-Teil usw., ist einfach phänomenal. Wenn man die Zeitung aufmacht, ist es ein Vergnügen, zu wissen, welcher Beitrag als Nächster kommt. Es gibt Zeitungen, wo alles gemischt ist, über Lokales, dann Kultur und dann wieder Lokales usw. Das gibt es bei der "Krone" nicht. Sie ist, kurz gesagt, einfach frisch und aufgeräumt. Auch die Internetpräsenz der "Krone" lässt keine Wünsche offen.
Ich werde immer ein treuer "Kronen Zeitungs"-Leser bleiben. Bitte, bleibt weiterhin bei der klaren Strukturierung der "Krone"


Und Recht hat Frau Ernestine Reinisch aus Leibnitz; man weiß wirklich Tag für Tag was einem in der Krone erwartet, ohne sie überhaupt aufschlagen zu müssen:

Als einziges Medium im Land liefert sie eine völlig unparteiische Berichterstattung über Innenpolitik und EU, Herr Strudl macht Freude mit Miesmacherei und Wolf Martin schleimt in den Wind, dass es schon Werner Faymann graust:

"Der Faymann ist schon imposant
fest, attraktiv, charmant, gewandt...."

“Glatt ist der Faymann wie ein Aal?
Nein, mutig ist er und sozial!“

„Wie glücklich ist doch unser Staat!
Mit Werner Faymann wird sie Tat!
Mit klarem Wort und offnem Blick
macht er die beste Politik!”

usw.
.


Zahlreiche Kommentare und Gastkommentare geben vor, was man zu denken hat, damit man sich nicht bereits morgens bei einer guten Tasse Kaffee selbst mühsam eine Meinung bilden muss.

Es folgt das Wichtigste aus dem tendenziell bösen, entarteten sonst aber eigentlich unnötigen Ausland wie „Vierlinge treffen sich nach 88 Jahren wieder, gewinnen dreimal in der Lotterie und beißen betrunkenem Känguru in den Zeh!“ oder „Tom Cruise schon wieder schwanger?“. Außerdem findet man auf Seite 7 die beiden nachvollziehbarsten Gründe für die unglaubliche Beliebtheit der Zeitung.

Im Lokalteil eine Flut von Berichten über kriminelle Übergriffe menschenfressender Ausländer auf arme kleine Österreicher.

Das freie Wort, das Herzstück der Krone provoziert stetes zustimmendes Kopfnicken und trägt dadurch schon am Morgen zur angenehmen Entspannung des Nackens bei, der im Laufe des Tages wegen ständigem Kopfschütteln angesichts der immer schlimmer werdenden Situation unseres schönen Landes dramatisch belastet wird.

Kulturteil = Aktuelles von Anna Netrebko

Sport = Sport; bei diversen Länderspielen übrigens wieder vollkommen unparteiisch aber natürlich gehört angeprangert, wenn der Ellbogen unseres Nationalspielers von der Nase eines ausländischen Gegenspielers heimtückisch attackiert wird.

Zum Schluss findet man noch allerlei Wissenswertes über neue Shows oder gar Filme von Hansi Hinterseer und auch das Fernsehprogramm ist sehr informativ. Wetterbericht und Horoskop stimmen übrigens auch immer.

Die Strukturierung ist also tatsächlich sehr klar am Fixsternhimmel!


Ganz im Gegensatz dazu, die übrige linksliberale, parteiabhängige Medienlandschaft, allen voran das profil:

Ich verwahre mich!, Leserbrief von Alfred Forsthuber
Immer wieder der alte Nazi-Leierkasten, Leserbrief von A. Pein
Journalistenrunde, Leserbrief von Leopold Einer
Gegen jede Bevormundung!, Leserbrief von Helmut Preiser
“profil“-Titelblatt, Leserbrief von M. Apfelthaler

Was die Gutmenschen betrifft, so finden die Leserbriefschreiber in letzter Zeit immer klarere (freie) Worte über Journalisten, „so genannte Intellektuelle“ oder auch „so genannte Prominente“, die sich erdreisten, öffentlich das Wahlergebnis zu bedauern
Vor allem der liebe Weinpolter Franz kämpft an vorderster Front gegen die Gutmenschen und erläutert praktisch täglich im freien Wort den Krone-Lesern die Moral dieser oder jenen Gschicht:

“Naziland“ Österreich?, Leserbrief von Franz Weinpolter

Tja – die Gutmenschen begreifen es halt nicht. Wie denn auch:

Bravo, Herr Weinpolter, Leserbrief von Anton Findeis

Besonders bemerkenswert finde ich Herrn Findeis Kategorisierung der österreichischen Gesellschaft; Steuerzahler einerseits, Gutmenschen andererseits. Die dritte Gruppe ist jene der kriminellen Ausländer.

Wirklich klare Worte:

“Schrecklich braunes Österreich…“, Leserbrief von Heinz Vielgrader

gemäßigter:

Bin weder „rechts“ noch ein „Nazi“, Leserbrief von Isabella Komucki

Wie es aussieht müssen wir unsere armen Rechten sogar noch bemitleiden:

Ungeheuerlicher Druck, Leserbrief von Dr. Fritz Kastner

tw

Samstag, 11. Oktober 2008

Der orange Führer ist nicht mehr

Wie sagt man? – So schnell kanns gehen. Natürlich hat man sich oft gewünscht, dass Jörg Haider aus der österreichischen Politik verschwindet aber es macht einen doch betroffen wenn jemand derart abrupt aus dem Leben gerissen wird.

Ich will jetzt nicht ins Fahrwasser der unzähligen Nachrufer gleiten, die im Angesicht dieser Tragödie freilich seine Qualitäten und Verdienste hervorheben, schließlich wissen wir alle, wer und was Jörg Haider war und daran ändert auch der heutige Tag nichts.

Nun bleibt abzuwarten, was mit Kärnten bzw. seiner Partei passiert. Ich stehe vermutlich nicht allein mit meiner Meinung, dass ihr Führer wohl intelligenter und auch charismatischer war als alle 21 BZÖ-Abgeordneten zusammen, die er zuletzt im Alleingang ins Parlament schupfte. Es ist daher anzunehmen (und wünschenswert), dass sich diese Expertentruppe ohne ihn bundesweit in absehbarer Zeit auflöst.
Außerdem ist zu hoffen, dass es jetzt zu keiner Ikonisierung seiner Person über das – ohnehin schon zu große – rechte Lager hinaus kommt. Auch sein zum Erzfeind mutierter Lehrling sollte genug Anstand zeigen und diese Ikone nicht für seine Zwecke benützen.

Ich glaube jedenfalls, dass dieser Unfall nachthaltigere Auswirkungen auf die österreichische Innenpolitik haben wird als die Nationalratswahl vor zwei Wochen.

tw



Bild zum Kommentar von voodoochild330 (eingefügt am 17.11.2008):

©Gerhard Haderer (veröffentlicht im profil, 17.11.2008)

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Zuletzt aktualisiert: 6. Jun, 16:04

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